New Work #24 - Méi Weiderbildung, méi Aarbechtsqualitéit
Show notes
All Joer freet sech d'Chambre des salariés, wéi et ëm d'Aarbechtsbedingungen um Lëtzebuerger Aarbechtsmarché steet.
Dofir huet si zesumme mat der Uni Lëtzebuerg an dem Sozialfuerschungsinstitut INFAS de Quality of Work Index an d'Liewe geruff. Eng Studie, bei der dausende vu Leit, déi zu Lëtzebuerg schaffen, zu hirem Bien-Être op a ronderëm d'Aarbecht befrot ginn.
Wéi eng Roll spillen déi initial Formatioun a Weiderbildungen am Kontext vum Wuelbefannen op der Aarbecht? Wéi gesäit de Quality of Work Index vun 2025 aus? A verbesseren sech d'Aarbechtsbedingungen zu Lëtzebuerg op laang Siicht? All dat kläre mir haut mam David Büchel, Conseiller de Direction bei der CSL, an dem Dr. Philipp Sischka, Fuerscher op der Uni.lu an Deel vun der Ekipp, déi d'Studie auswäert.
Show transcript
00:00:00: Da bist du in Haut.
00:00:01: Wegenseite aus, wie ein Faktoreginem amivistisch, wo sie nicht gefahren sind oder wie ein Trendsginet.
00:00:07: Genehmert diesen Themen beschäftigt sich der Podcast New Work – eine Kollaboration zwischen den Schäumen des Salariés an dem Letzten Beuer Journal.
00:00:15: Die Aufwendigkeit, den Quality of Work-Service jedes Jahr durchzuführen will ich vor allem darin sehen dass Arbeitsqualität einfach ein dynamisches Phänomen ist.
00:00:25: Das
00:00:25: geht zu einer plötzlichen Verschlechtung, die man feststellt mit einer struktural Erosion von den Arbeitskonditionen.
00:00:32: Also der Arbeitsmarkt hat in den letzten Jahren viele Entwicklungen gesehen, die sich immer auch unmittelbar auf die Arbeitsqualitäten auswirken.
00:00:39: Und in Achse zur Wälderbildung.
00:00:41: eigentlich ist das Gesamtgesicht schon relativ limitär.
00:00:44: Alle Joahs fressen sich schon über die Salarie, bei jedem Tabüschbedingungen um Lötzebuer-Abbüchsmarchi steht.
00:00:51: Dafür wie sie zusammen mit der Uni Lu an dem Sozialforschungsinstitut infars den Quality of Work Index an Leve gerufen.
00:00:58: Ein Studium, bei welcher Tausende von Leuten die Zulötsgebühr schaffen, zu ihrem Biennät an Runderem Tabücht befreut gehen.
00:01:04: Während Rollspielen die Initialformation erweitert Bildung am Kontext zum Wohlbefall in Nobda-Abüchst, weh gesagt das Quality Of Work Index für einen von zwanzig aus und verbessern sich die Stabist-Bedingungen zu Lützeburg-Plang siehst.
00:01:17: All das klären wir heute beim David Büschel, Konseile Direktion bei der CESAL an dem Dr.
00:01:22: Philipp Sichter für Schaubter Unilu, an dem von der Eikip die Studie auswerten wird.
00:01:27: Denn Abisterpsychologe David Büchell erklärt euch für uns zu fangen, werdet man im Qualitätsfunkindex überhaupt auf den Schutz?
00:01:35: All das, was wir am Funkdonien zu tun haben.
00:01:37: Ich wollte dort Leute erleben ob die Erbisch-Punktoerbiskonditionen abgenäht waren und fragen, ob ich durch Lötzübersch ein regelmäßig Studium an dem Bereich mache oder nicht.
00:01:48: Aber es ist doch wichtig dass man in der Gesamtpopulation auch von Dalia berücksichtigt, weil da ganz viele Studien Nationalstudien nicht gefallen sind.
00:01:57: Alle Joahs gibt es so einen Studio also gestocht, aber wie weit möchte denn das dann überhaupt?
00:02:01: Und wie war das das so wichtig?
00:02:04: Ja, weil Davies schon nicht unbedingt froh ist, ob er in Englisch tut.
00:02:08: Mir auch eine Wehrkondition in der Sendung schafft und die Qualität auf den Weg hat.
00:02:13: weißt, ob Davies eben gesund als nurhaltig oder noch mit einer privaten Lebensrealität vereinbar ist.
00:02:20: Oder eben am Gegendeil, ob sie mehr zu Stress- und Gesundheitsproblemen an Burnout feiert.
00:02:31: Genauso die Unwendigkeit, den Quality of Work-Service jedes Jahr durchzuführen würde ich vor allem darin sehen dass Arbeitsqualität einfach ein dynamisches Phänomen ist.
00:02:41: Also gerade der Arbeitsmarkt hat in den letzten Jahren viele Entwicklungen gesehen, die sich eben auch unmittelbar auf die Arbeitsqualitet auswirken und auswirkt können.
00:02:53: also man kann nur Corona nennen oder es auch die künstliche Intelligenz Das sind alles Faktoren, die sich sozusagen auch auf die Arbeitsqualität niederschlagen.
00:03:04: Und das sind sozusagen Dinge, die man entsprechend frühzeitig durchsichtigen muss.
00:03:10: Wenn man bestimmte Sachen nur punktuell untersuchen würde, könnte mir diese Entwicklung eben nicht so gut abhüllen.
00:03:17: Was wir jetzt durch unsere bisherigen Studien auch gesehen haben ist dass viele Dimensionen, die wir da heben, starke Variabilität aufeisen.
00:03:24: Also wo wir auch mal starke Schwankungen kurzfristig nach oben und nach unten sehen wie wir es auch entgehen würden, wenn wir das Ganze eben punktuell erheben würden.
00:03:34: Deswegen sozusagen ein Zielsetzung dieses Projekts verfolgt so aus wie ein Frühwarnsystem also wenn sich irgendwas stark verändert doch vielleicht bei einer bestimmten Arbeitnehmergruppe, dass erfordert einfach dieses kontinuierliche und den kurzen Abständen, dass diese Dimension eben kurzfristig mehr wurden
00:03:53: werden.
00:03:55: Jomro de Salarier leistet es beim ganzen Prozess von der MFRO in der Darmgreife.
00:03:59: Da hat von der UNILU an dem Sozialforschungsinstitut Infas.
00:04:04: Mit dabei hast du den Dr.
00:04:05: Siska.
00:04:06: Hier erklärt er, wie die Frohebau abgebaut ist.
00:04:10: Er beginnt mit einigen demografischen Variablen zum Beispiel im Geflecht Alter Bildung.
00:04:17: dann leben aber auch berufsbezogene Variablen, also welchen Wirtschaftssektor die Befragten arbeiten.
00:04:24: Ob sie ihr Vollzeit- oder Teilzeitarbeiten, ob sie in der vorgesetzten Position haben?
00:04:29: Dann kommt sozusagen das Herzstück des Fragenbogens.
00:04:32: Das sind so die psychosozialen Arbeitsbedingungen, Beschäftigungsqualitätsdimensionen zum Beispiel Autonomie wie inwiefern die Arbeitnehmer die Möglichkeit haben autonom zu arbeiten?
00:04:46: Also ob sie beispielsweise die Reihenfolge von bestimmten Arbeitsaufgaben selbst bestimmen können?
00:04:52: Ob Sie so ein bisschen den Anfang und Ende ihrer Arbeitszeit selbst bestimen können.
00:04:57: Daneben fragen wir aber auch soziale Bedingungen ab.
00:04:59: Also zum Beispiel, ob Arbeitsprobleme bestehen und ob die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerin Hilfe bei ihren Kolleginnen einwohlen können.
00:05:09: Gleichzeitig fragen wir auch eine negative Komponente ab, nämlich Mobbing-Expositionen.
00:05:15: Dann gibt es noch Fragen zur Arbeitsintensität, also wie mental der Anspruch in die Arbeit ist oder ob die Arbeitsnehmerinnen unter Zeitdruck arbeiten müssen.
00:05:25: Wir haben Dimensionen zu physischen Bedingungen, z.B.
00:05:30: Unfallgefahr auf der Arbeit ist und wie körperlich belastend das Ganze ist.
00:05:35: Zum Schluss noch einige Fragen zur Beschäftigungsqualität... Da geht es um Fragen wie Einkommenszufriedenheit, die sichern, die Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz einschätzen oder auch Ausbildungsmöglichkeiten.
00:05:47: Also wie sie ihre Ausbildungsmöglichkeiten einschätzen.
00:05:50: und dann fragen wir sozusagen auch noch zusätzlich ab einige Dimension zu psychischer und physischer Gesundheit und an Arbeitszufriedenhalt, Arbeitsmotivation.
00:06:02: Und zum Schluss ist es normalerweise so, dass wir immer auch noch einen schweren Punkt Thema haben.
00:06:05: Also das war im Jahr zwanzig-fünfundzwanzig
00:06:07: z.B.,
00:06:08: das Thema Form der Weiterbildung.
00:06:09: Es sind insgesamt, wie Sie gesagt haben, insgesamt sechzehn Arbeitsqualitätsdimensionen.
00:06:17: Das ist Partizipation, Feedback, Autonomie und Sozialunterstützung.
00:06:22: Wir haben Mobbing,
00:06:23: mentale
00:06:23: Anforderungen, Zeitdruck, emotionale Anforderung.
00:06:26: Wir hatten körperliche Belastungen, Unfallgefahr Einkommen zu Friedenheit, Ausbildungsmöglichkeiten und Förderungsmöglichkeiten.
00:06:33: Arbeitsplatzsicherheit, Schwierigkeit des Jobwechsels, Work-Life Konflikte.
00:06:38: Das sind die Dimensionen auf der Seite der Arbeitsbedingungen
00:06:45: genauer.
00:06:46: Der ganze Fragebogen steht aus etwa hundertfünfzig Fragen.
00:06:49: Es hängt ein bisschen von der Filterführung ab, also manche befragt ihr kriegen nicht alle Fragen zu Gesicht und davon machen etwa ja fünfzehn bis dreißig Prozent der Fragen beziehen sich auf die Demografie und die berufsbezogenen Variablen.
00:07:09: Dann sind es etwa zwischen vierzigundfünfzig der Fragen, wie sie sich auf den psychosozialen Arbeitsbedingungen beziehen.
00:07:15: Wir haben etwa fünfzwanzig Fragen zu Wohlbefinden also auch unter einem Burnout Indikatoren.
00:07:21: Und dann haben wir etwa ein Drittel des Fragebogens also Fünfzig bis Sechzig Fragen zu dem jeweiligen Schwerpunktthema.
00:07:28: Die gesamte Befragendort in etwa dreißig Minuten plus Minuten zum Panduten.
00:07:32: Die Zielpopulation sind generell Arbeitnehmer, die in Luxemburg beschäftigt sind und zwar mindestens zehn Stunden die Woche mehr abstätig sind.
00:07:41: Und genau dabei wird quasi auch sozusagen die Stichprobe, sondern auch die befreiten Struktur, die aktuelle Widerspiegeln also mit der entsprechenden Pendler Situation das wir genügend Arbeitnehmer haben, die eben in Frankreich, Belgien oder Deutschland arbeiten.
00:07:56: Genau also das Projekt wird von der Arbeitnehmerkammer bezahlt die finanzieren, die ganze Datenerhebung und finanziert auch Personalmittel für die Universität um diese Forschung durchzuführen.
00:08:12: Also das Schwerpunktthema wird üblicherweise von der Arbeitnehmerkammer festgelegt also die Uni hat auch schon mal einige Vorschläge gemacht aber dass uns meistens entsprechend aktuelle Themen, die die Arbeitnehmerkammer gerade beschäftigt.
00:08:26: Also was gerade entsprechend diskutiert wird auch entsprechend politisch, dass da Daten dazu gebraucht werden und genau zu bestimmen wird das Thema bestimmt.
00:08:37: Und dann wird der Fragebogen in Zusammenarbeit mit der Arbeitnehmerkammer festgelegt und die Uni macht meistens den ersten Entwurf.
00:08:45: Und dann gibt es die Arbeitnehmerkammer und einen Kommentar dazu, was sie noch gerne mit aufnehmen würden.
00:08:52: Und genau so steht die Nachfrage
00:08:55: oben.".
00:08:57: Nudems der Frohebauer Kollaboration zwischen der CSL an der Uni Gestalt Götz auf den Engdausen des Salariens beendet.
00:09:04: Götzt geht also um eine Auswertung von den Resultaten.
00:09:08: Ja, den Qualitäts-Wirkindex für den Klo war nur richtig.
00:09:12: Die Qualität von der Arbeit zu Lütze, wo ich die geht weiter zurück.
00:09:16: Vielleicht dienen wir stark im Druck durch Personalmangel, durch Heisch-, Arbeitslehrstürche, Mangel und Equilibre zwischen Beruf an Privatleben auch das Tragestzeit noch heiss in zwischen Zuhause und der Arbeit.
00:09:31: Und dafür ist es heute immer mehr so.
00:09:34: die Work-Life Balance Negativ aufhielt und wohlbefahren und gesund zu gehen.
00:09:39: Die Massage aus außen von Chlor, Qualität von der Arbeit an eine bessere Organisation muss mich am Zentrum gerickelt gehen für Tabis langfristig nochhaltig zu machen.
00:09:51: Man macht das Studium schon seit zwölf Jahren effektiv.
00:09:53: In den letzten Jahren hört sich die Balance zwischen den positiven Elementen von der Arbeitszeit und mit negativerm Verschläfte.
00:10:02: Ob du abischpläst, also die Sachen, die alles motivieren und wir schaffen es zu gehen.
00:10:07: Und auch Schützen führen negative Konsequenzen von den U-Vorderungen.
00:10:11: Das sind dann die Menschen wie Autonomie oder wenn sie nicht bekannten, sich abisch zu verpassen und glascht und noch singeige Kapazitäten.
00:10:18: Ob ihr Rekmeldung kriegt, ob du abgeschwemmt bist bei bestimmten Diskussionen oder auch Weiterbildung, das ist ein wischen Element.
00:10:25: Die Dimensionen sind einmal zurückgegangen.
00:10:27: Gleichzeitig sind eine Woche Du-Förderungen und Leute, die schaffen gewusst zum Beispiel mental last.
00:10:34: oder habe ich an Dränglichkeit, körperlich emotional aufgeholt, aber noch konflikteutische Beruf privat leben.
00:10:40: Und das ist eben die Kombination des Männerressourcen mit Uffordrungen, die feiern zu May Bernard an Gesundheitsprobleme bis zu nigerndes prozent mal gesehen in unserer Studie.
00:10:51: Der ist kurz gesagt ein Equilibar zwischen Ressourcen.
00:10:54: An U-Förderung, das fackelt.
00:10:56: Und an der Stress, die klemmt und da hat er so ein Tatbild von den letzten zehn Jahren.
00:11:01: Das ist nicht gleich betroffen, das muss ihn direkt so.
00:11:03: Die größten Inegalitäten sind mal zwischen Frauen am Männern, zwischen Berufsgruppen in Wunneland.
00:11:10: Sichtfrauberichte systematisch für mehr Emotionaldruck, mehr Worklifekonflikte erleben noch mehr Burnouts oder Probleme, aber mehr Gesundheitsprobleme.
00:11:18: Während ich laut Berufsgrupper gucke, managen sie akademisch also Frühen an dem Frohebau bleiben alle Joas mehr oder weniger nahmlöscht, bis auf die letzten Dehle der Schwerpunkt.
00:11:41: In
00:11:48: den nächsten Jahren wird das Weiterbildungs-Androhung in rund drei Tausend Zweihundert Salari im Markt gemacht.
00:11:57: Wenn eine neue Erhebungsfälle starten soll, dann wird das Werbungthema von der Arbeitnehmerkammer meistens festgelegt und die Uni belegt sich in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer an entsprechenden Fragebogen.
00:12:15: Da wird auch immer viel darüber diskutiert, welche Frage jetzt tatsächlich relevant ist oder welche Wichtige es ist, weil Platz natürlich eine knappe Ressource ist und sozusagen, wir wollen die Leute eben auch nicht überfrachten.
00:12:28: Wenn der Fragebogen dann mal festgelegt ist, dann erfolgt die Datenhebung durch Infos, die führen dann entsprechend Telefoninterviews oder Online-Service.
00:12:39: Das heißt genau den Fragen können Sie auch in einem Link folgen und das Ganze einfach online ausfüllen.
00:12:45: Dann bekommen wir die Daten von Infos und es ist quasi wieder die Aufgabe der Universität sozusagen die Datenqualitäts zu prüfen.
00:12:55: Also wir haben dann meistens verschiedene psychologische und sozialwirtschaftliche Skalien, da drinnen wir über uns an wie gut sie funktioniert haben also ob die auch tatsächlich diese Dinge, die wir messen wollen, auch gut messen können.
00:13:09: und dann erfolgt sozusagen wenn das abgeschlossen ist, dann er folgt der entsprechende Ergebnisbericht in dem wir generell einfach zahlen sozusagen Wir liefern, wie es entsprechend aussieht.
00:13:23: Wie die Leute konkret darauf geantwortet haben, was sind die Ergebnisse?
00:13:29: Für John Ray Solari erst war in der Bildung etwas ganz Besonderes, wann er dem Wohlbefall von Solaria geht – denn David Büschel!
00:13:37: Das muss man nicht nehmen, dass wir das eigentlich von den Dimensionen, die wir auch immer gucken.
00:13:40: Die Gehirnempfung zu der Ressourcen in der Arbeit ist die Dimensione, die in der Empfung Motivierungen auf die Arbeit ist.
00:13:46: Weil das nämlich statt was für eine Heiser Belastung ein anderem schützt.
00:13:51: Weil sie stärkt Kompetenz und Motivation will befinden.
00:13:55: Und leider hat Weiterbildung sich an den letzten Jahren mehr negativ entwickelt wie die Gesamtqualität von der Arbeit.
00:14:00: Und da haben wir doch gesagt ja, das muss man aber dann mal genau belichten.
00:14:07: Von der Entwicklungsperspektive fehlen bei den Leuten, da klommen gerne Frustrationen und noch Stress.
00:14:12: Und entsteht doch bei verschiedenen Gefühlen von dem beruflichen Sack aus, kann ich so sagen.
00:14:17: Besonders für die, die schon stark belästigt
00:14:19: sind.".
00:14:25: Meine Achse zur Weiterbildung, eigentlich ist die Gesamtgesicht schon relativ limitär.
00:14:29: Ich muss sie so in meiner Studie nehmen, um ungefähr drei von zehn Salari zu sehen.
00:14:33: Da ziehe ich eben gut.
00:14:34: Meistens geht es für die Weiterbildung an ihrer Unterpräsung hin.
00:14:37: Während ihr großen Delfen hängen, echt ja mittelmäßig nur da, ja sogar ganz angeschreckt nach sich schwätzt und der Praxisse steht dort.
00:14:46: Die Weiterbildung zwar existiert mehr als viel abends dann nicht systematisch noch.
00:14:50: könne selbstverständlich aus.
00:14:52: Besonders, weil nicht mehr die Lange von der Söhne geht, wo ich noch eine Zertifik oder Diplomise gekriegt habe.
00:14:56: Am schwersten ist ein Empfang für die monokalifizierte Arbeit so wie Berufe mit körperlicher emotionaler Belästung zum Beispiel in einer Industrie und Bau- und Denksleistungsberufe oder auch an einer Produktion.
00:15:08: Ein besserer Chance um Weiterbildung.
00:15:10: hundert Kadren, intellektuale Berufer nach den Jungsalarien, v.a.
00:15:14: Sektor wie Finanz auf Versicherungstänkste-Leichtungen.
00:15:19: Problematisch, weil am Anfang gerade die Arbeit statt der meisten Belastungen erleben, die auch mich stark vom Strukturwandel betroffen sind.
00:15:26: Alle die Änderungen durch Digitalisierung oder auch von Finanziellkrisen sind am echten Betroffen und die Profitäne aber ein Monster für eine Weiterbildung.
00:15:34: Und so ging es dann auch existent- ungleichsheten an den Gehverstärkten am Platz, um dort zu aufgebaut gehen.
00:15:41: Aber für noch eine Studie haben wir natürlich müssen unterscheiden zwischen verschiedenen Formen, weil die Weiterbildung ist nicht gleich.
00:15:46: Am Anfang der Weiterbildung hat ich Du hattest mir ein Erschät zwischen den Formationen, die ihn direkt auf der Arbeit zu machen.
00:15:53: Das sind also Aufweisungen zum Beispiel und da bist du.
00:15:56: Oder aber dann schon kurz Formation von einem Tag oder eine Konferenz im Seminar... ...oder milanen Formation über die PURD- oder langer Periode... ...und dann in einer Nächstenkategorie, das ist für mich eine formelle Kontinuierleschweiderbildung, wo noch nur ein Diplom kreiert.
00:16:10: Du hast mir einmal einen Erschäden an der Studie... und Resultate erweisen, dass am Anfang die kurze Format der Dessivor-Mischte benutzt gehen oder verbreit sind.
00:16:20: Und die, wo in Diplom kreht viel, viele Männer verbreiht sind.
00:16:23: Das täscht aber das Weiterbildung auch.
00:16:26: wann zu Gott, michenskürzfristig aus an noch mittends für eine Minorität und aber nicht
00:16:32: kalifizierend.".
00:16:32: Pferonal im Erklangentrepriseen fehlt oft um die finanzielle, moralische Unterstützung der Salariebrauchern für sich der Idee von einer Weiterbildung aufzuschließen.
00:16:45: Pferolon in den Sektoren mit einer Hegerflugtuation wie zum Beispiel den Horeska-Sektor wird ufubetrafft.
00:16:52: Und dann hat man auch noch hört, worauf es geht, dass die Formationen nicht ungepasst sind und hier die Realität von ihrem Beruf haben Die Bewege von der Unterstützung und Finanzierung durch den Employer fehlen, dass dann auch Bereitschaft auf Migrosos die Unterprise zu verlassen.
00:17:09: Weil sie nicht zufrieden sind.
00:17:11: Und bei der Bildung ist es also auch nicht im Denken froh für eine individuelle Entwicklung.
00:17:15: Auch wenn man schaut wie ich das mehr für einen allmengstrukturalen Organisator ausfrore.
00:17:20: Ja, weitergebildet wird ein Schlüsselroll am Kader vom Fachkräftemangel, weil sich die Hälfte Solarien eben nur neu uffordern und umpassen, mehr kompetent, mehr flexibel zu sehen und dann auch die Attraktivität vom Poster geht, wenn man da heisst, wann nicht mehr ich gehen würde.
00:17:34: Besonders in einem Sektor wie Gesundheit, Edukassion oder Urteil-Riefe, wo wir gesehen haben, dass es aber schwer ist, dass Leute erleben, dass sie fehlen.
00:17:43: Das kann kontinuierlich eben Belästung senken, weil ihnen dann die Impressionen halt besser, was man löscht, einzigend das bessere zu kontrollieren.
00:17:52: Da sind noch mehr Motivei.
00:17:53: Und das auch kann dann along term der Fachkräftemangel langfristig entschärfen.
00:17:58: Aber ich glaube, dass unsere Arbeitsbedingungen in Flötzebursch immer mehr schlecht gehen.
00:18:05: Global gesehen kann ich das so und weil es nicht nur eine Plötzlich-Verschlächtung geht wie man feststellt, aber auch die Menschen mit einer strukturalen Erosion finden Arbeitskonditionen von der allabisch.
00:18:17: da betroffen sind natürlich ein paar Berufer aus dem Sektor mehr als die anderen.
00:18:20: Besonders Denksleistungs- und Handwerksberufe.
00:18:23: Für die, der sich nach Mai für den Sorge
00:18:41: vom Quality of Work Index interessieren sollte ein Trapport von der Uni Luu interessant sein.
00:18:47: Wir schreiben dann entsprechende Berichte, also es gibt einen Zwischenbericht und damit werden quasi auch diese Better Work Newsletter-Serie.
00:18:56: Dann beschreiben wir auch mal wieder kurze Reports zu spezifischen Themen wie sich bestimmte Dinge zum Beispiel entwickelt haben oder bei einem Schwerpunktthema.
00:19:04: da haben wir meistens keine Entwicklung weil das immer Themen sind die wir nur einmalig abfragen, wie es beispielsweise entsprechende Unterschiede gibt.
00:19:11: also gerade was das letzte Thema angeht welche Gruppen eben besonders fort und weiter Bildung nutzen, welche Gruppe da eher abgehängt ist.
00:19:20: Genau diese
00:19:21: Dinge.".
00:19:25: Siuna ist erklärt, dass die Qualität der Qualitätsindex usw.
00:19:41: an dem Kontext so wichtig sind, weil die Frohebau aufgebaut hat, ob darbesten Konditionen immer mehr schlecht gehen.
00:19:48: Wann je mehr ihr die Qualitätersindex wirst, dann besichtest du sie von der Chambre des Salariés www.csl.de.
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